Jasper’s Mountain Golden Retriever

Familie

Schicker - Naumann …

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Kamerunschafe
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..............sind liebenswerte Geschöpfe, die Ihren Ursprung in Westafrika haben. Dort heissen Sie “West African Dwarf, Cameroons Dwarf, Djallonké, Fouta Djallon oder Kirdi” und es kommen  neben den in Europa verbreiteten braunen und schwarzen Farbschlägen viel mehr Tiere mit weissen und schwarzweiss gefleckten Fellfarben vor.
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02030058Nur die männlichen Tiere tragen ein Gehörn und die charakteristische Mähne.
Diese Schafe tragen kein Wollfliess sondern ein Fell. Im Winter entwickelt sich eine dichte Unterwolle die im Frühjahr wieder abgestossen wird, was eine Schur der Tiere erübrigt.

Die Tiere haben sich Ihren “Wildcharakter” trotz jahrtausendelanger Domestikation erhalten können und werden nur mit viel Geduld so handzahm wie man dies von heimischen Wollschafen gewohnt ist.  Auch das Herdenverhalten der Tiere unterscheidet sich von dem heimischer Schafe. Insgesamt wirkt diese ursprüngliche Schafrasse beinahe vornehm und ist nicht zuletzt wegen ihrer angenehmen äusseren Erscheinung sehr viel anmutiger als die meisten heimischen Rassen.
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Die Tiere sind sehr Robust und kommen mit unserem Klima hervorragend zurecht. Geburten verlaufen äusserst problemlos und mit bis zu 2 Ablammungen im Jahr und in der Regel 3 Lämmern pro Muttertier und Jahr sind sie auch noch sehr fruchtbar.
Die Lämmer wachsen vergleichsweise langsam und sind erst nach etwa einem Jahr schlachtreif, beste Voraussetzungen also für eine Fleischqualität der absoluten SpitzenklasseGeschmacklich lässt sich das Fleisch irgendwo zwischen gutem Rindfleisch und Wild einordnen.
Sie eignen sich unter gewissen Umständen durchaus zur Landschaftspflege und können mit sehr bescheidenem Futterangebot auskommen. Bei üppigem Futterangebot wird jedoch sehr stark selektiert, was ein gutes Weidemanagement erfordert. Im Winter begnügen sich die Tiere mit gutem Heu, Wasser und gelegentlichen Mineralfuttergaben. Angesichts der enormen Anzahl an zu versorgenden Lämmern ist es bei den Muttertieren sicherlich sinnvoll die Grundfuttergaben im Winter mit Kraftfutter in Form von gequetschtem Getreide zu ergänzen. Im übrigen kann man den Kameruns durchaus eine gewisse Futtergier unterstellen, was aber den Umgang mit den Tieren, besonders bei der Klauenpflege oder Umtrieb erleichtert.

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